Wir sind Roadrunner

Wir sind Roadrunner

Neun unabhängige Tankstellengesellschaften legten 2002 den Grundstein für das Roadrunner Flottenkartensystem. Vom Mittelstand für den Mittelstand entwickelt, waren Flexibilität und Leistungsumfang wesentliche Merkmale der neuen Tank- und Servicekarte.

Obwohl die Roadrunner-Karte auch Privatkunden viele Vorteile bot, entschieden sich vor allem Geschäftskunden für das neue Flottenkartensystem. Über die neun Gründungsgesellschaften hinaus schlossen sich nach und nach immer mehr große und kleine Tankstellenbetreiber an. Heute umfasst das Roadrunner-Netz über 150 teilnehmende Mineralölunternehmen mit mehr als 1700 Akzeptanzstellen – und das Netz wächst ständig weiter.

Markteinführung der Roadrunner Tank- und Servicekarte

Von so einem Erfolg hatte man zur Markteinführung nicht einmal zu träumen gewagt. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde die Roadrunner Tank- und Servicekarte am 21. Oktober 2005 im Berliner Estrel-Hotel erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Das Flottenkartensystem fand bei den anwesenden Journalisten ebenso großes Interesse wie bei den zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft.

Dass Europas größtes Tagungshotel ausgerechnet genau zu diesem Zeitpunkt einer der Hotspots der weltgrößten Erotikmesse VENUS 2000 sein würde, hatte man angesichts der vielfältigen Aufgaben während der Vorbereitung völlig übersehen.

Auftakt an drei Berliner Tankstellen

Natürlich waren die allgegenwärtigen und zum Teil mehr als spärlich bekleideten Messemodells eine starke Konkurrenz für die neue Tank- und Servicekarte. Als am frühen Nachmittag jedoch die Konferenzteilnehmer – einheitlich in weiße Roadrunner-Overalls gekleidet – durch die große Lobby zum Bus marschierten, gehörte die gesamte Aufmerksamkeit aller Messebesucher für einen Moment der neuen Marke Roadrunner.

Während die Augenzeugen wohl noch darüber diskutierten, was es mit dem Markenlogo „Roadrunner“ wohl auf sich haben mochte, rätselten die Konferenzgäste in ihren Overalls darüber, wohin sie der Bus wohl bringen würde, der vor dem Hotel auf sie wartete.

Es ging quer durch die Bundeshauptstadt nach Tempelhof. Auf der damals modernsten Cart-Rennbahn Deutschlands fuhren die Teilnehmer den ganzen Nachmittag über um die Wette. Anschließend sorgten die weißen Overalls auf einer der großen Berliner SPRINT-Sationen erneut für Aufsehen. Dort verteilten – wie auf zwei anderen Hauptstadt-Tankstellen der Marken GO und Q1 – Roadrunner-Teams den ganzen Tag Infomaterial zur neuen Flottenkarte an die Tankkunden.